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Kein Glück hatten die Jungen TU-Mädels am Wochenende beim zweiten Saisonspiel in Weimar.

Sonntag, 08. November 2009 10:00
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2009-10-04_bericht_1Am Sonntag hatten die jungen Mädels der SV TU Ilmenau ihr erstes Punktspielturnier in der U18-Spielklasse. Das Turnier wurde im fernen Gera ausgetragen, erwartet wurden die Mannschaften aus Weimar, Nordhausen und natürlich Gera selbst. Mit nur sechs Spielerinnen und ihrem Trainer Lars Fischheiter traten die Mädels an.

Sonntag, 04. Oktober 2009 00:00
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Für die männlichen Jugendspieler des SV TU Ilmenau begann am letzten Sonntag in Nordhausen die neue Spielsaison, in der die zwei besten Thüringer Mannschaften ermittelt werden sollen, die das Land bei den Regionalmeisterschaften im nächsten Jahr vertreten. Nachdem die Ilmenauer in der letzten Spielzeit noch knapp als dritter gescheitert waren, wollte man sich dieses Mal aufs Neue versuchen. Allzu leicht sollte es nicht werden, standen doch mit M. Gergs und Ch. Werlich zwei Leistungsträger aufgrund ihres Alters dem Kader nicht mehr zur Verfügung. Mit E. Rommel, J. Brandt, R. Ottolinger und O. Kunze stehen zwar neue hoffnungsvolle Kräfte im Training, mitspielen konnten von ihnen an diesem Wochenende jedoch nur letztgenannte, sodass man mit nur sechs Spielern nach Nordhausen fahren konnte. Da man erst sehr spät wieder ins Training einstieg und aufgrund der Minimalbesetzung nicht jeder auf seiner Lieblingsposition spielen konnte, gestalteten sich die Spiele am Sonntag mehr als Generalprobe denn als Premiere. Gegen die insgesamt fünf Gegner übernahmen A. Nicolai und S. Ziehm das Zuspiel, wobei v. a. letzterer trotz der Altersdifferenz von 4 Jahren gegenüber den anderen seine Sache sehr gut machte. Mit T. Laube und K. Krenz auf außen und R. Ottolinger und O. Kunze als Mittelblocker verlor man den ersten Satz im ersten Spiel gegen Pößneck noch recht deutlich. Große Abstimmungsprobleme und auch viele individuelle Fehler und Unsicherheiten verhinderten, dass man gegen die deutlich besser aufeinander abgestimmten Pößnecker punkten konnte. Im zweiten Satz tauschten Krenz und Ottolinger die Positionen und prompt kam man besser ins Spiel. In einem spannenden Schlagabtausch gewannen die Ilmenauer knapp, aber verdient diesen Durchgang. Im nächsten Spiel gegen den Gastgeber konnten die Schwierigkeiten aus dem ersten nicht unbedingt behoben werden, die TUler gewannen trotzdem aufgrund größerer individueller Stärke mit 2:0. In den Spielen danach gegen Ohrdruf und Bad Salzungen machten sich dann aber wieder das fehlende Training und Zusammenspiel bemerkbar. Beide Gegner ließen durch starke Feldabwehr und einen guten Block nur selten erfolgreiche Ilmenauer Aktionen zu, was dazu führte, dass man immer unsicherer und mit wenig Selbstbewusstsein agierte. Zweimal 0:2 hieß es folgerichtig aus Sicht der Unistädtler, doch die Bilanz konnte durch das letzte Spiel gegen Sonneberg noch ausgeglichen werden. Gegen einen körperlich unterlegenen Gegner zeigte man im ersten Satz wieder schönen Volleyball, vor allem Laube und Ottolinger waren im Angriff kaum zu stoppen. Leider jedoch bestimmten im zweiten Durchgang Lässigkeit und Überheblichkeit das Ilmenauer Spiel, man musste sich gegen die jetzt leidenschaftlich kämpfenden Sonneberger geschlagen geben.

Mit 4:6 Sätzen gehen die Ilmenauer also in die nächste Spielrunde, die im November in Gera stattfinden wird. Ziel dort soll es sein, alle Spiele zu gewinnen, was bei Ausräumen der Schwierigkeiten im Training auch durchaus möglich wäre.

Sonntag, 27. September 2009 10:00
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