Suhl, 14. Januar 2012
VfB 91 Suhl II (D) | SV TU Ilmenau I (D) |
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| Schiedsrichter: USV Jena I (D) |
| Zusammenfassung |
Ilmenau startete motiviert in den ersten Satz und das Spiel verlief zunächst bis zum Stand von 14:14 ausgeglichen. A. Rohm, die zum ersten Mal in der Startaufstellung stand, fügte sich gut in die Mannschaft ein und zeigte insbesondere im Mittelblock einige sehr gute Aktionen. Der Kampfgeist der Damen war so gut, dass Ilmenau sich dann 20:16 absetzen konnte. Den Satzgewinn vor Augen passierten nun leider einige unnötige Eigenfehler in Folge. Die Annahme war nicht mehr stabil und auch im Angriff fehlte die Durchschlagskraft. Folgerichtig ging der erste Satz mit 22:25 an Suhl. Ilmenau ließ sich aber davon nicht einschüchtern und startete in den zweiten Satz wieder konzentriert. Durch eine Aufschlagserie von E. Chervakova wurden die Suhler unter Druck gesetzt und Ilmenau konnte auf 10:5 davonziehen. Dann zeigten allerdings die Suhler, dass auch sie sehr gut aufschlagen konnten. Die Annahme der Ilmenauerinnen wurde unsicher und Suhl konnte auf 11:11 ausgleichen. Im Folgenden verlief das Spiel ausgeglichen. Die Annahme kam sicher zur Zuspielerin J. Röder, die ihre Angreifer dann effektiv einsetzen konnte. Allerdings konnte Suhl sich aufgrund zweier unglücklicher Ilmenauer Eigenfehler einen 2-Punkte-Vorsprung erarbeiten konnte und auf 21:19 davonziehen konnte. Der Satz war noch völlig offen, aber Ilmenau gelang nun leider keine sichere Annahme mehr, sodass die folgenden Punkte alle an Suhl gingen und der Satz verloren wurde. Nach diesen leicht verschenkten Punkten hatten die Ilmenauerinnen im dritten Satz leider nicht mehr genügend Motivation, das Spiel noch zu drehen. Schnell lag Ilmenau 15:4 hinten. Eine deutliche Ansage der eingewechselten Zuspielerin C. Beier erweckte zwar den Kampgeist, sodass man einige Punkte wieder aufholen konnte. Der große Punkterückstand war allerdings bis zum Satzende nicht mehr aufzuholen, sodass der Satz dann deutlich mit 13:25 verloren wurde. Spielerinnen: Claudia Beier, Elena Chervakova, Veronika Gergs, Annett Kemter, Judith Mengelkamp, Juliane Röder, Anja Rohm |
Im nächsten Spiel gegen den USV Jena am kommenden Wochenende gilt es nun, sich wieder Selbstvertrauen zu holen. Da man nichts zu verlieren hat, ist es das Ziel der Ilmenauerinnen, frei aufzuspielen.