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Vom Pech verfolgt

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Mit nur sieben Mädels und ohne Trainer fuhren die Ilmenauer am Samstag nach Eisfeld.

Eisfeld, 19. Februar 2011

 
 

SV 03 Eisfeld I (D)

SV TU Ilmenau II (D)


3


2

25
14
25
11
24
26
21
25
15
11

Schiedsrichter: VfB 91 Suhl III (D)


Zusammenfassung

Das Hinspiel gegen Eisfeld wurde deutlich mit 3:0 verloren. In der Rückrunde wollten es die Ilmenauer besser machen. Doch der erste Satz begann wenig verheißungsvoll. Schnell lagen die Ilmenau deutlich mit 10:2 im Rückstand. Die Annahme kam nur sehr ungenau oder gar nicht zum Zuspieler. Auch eine Auszeit änderte an der Situation nichts. Die Mannschaft des SV TU Ilmenau II fand einfach nicht ins Spiel. Viele Unsicherheiten und vermeidbare Fehler führten dazu, dass dieser Satz deutlich mit 14:25 an die Mannschaft aus Eisfeld ging. Im 2.Satz wurde umgestellt. Silke Geißler wurde für Christina Salchow als Außenangreifer eingewechselt und Sabine Bauer spielte nun auf der Position als Mittelblocker. Doch auch diese Umstellung brachte nicht den gewünschten Erfolg. Wie schon im ersten Satz lagen die Ilmenauer schnell mit 12:4 im Rückstand. Eine Auszeit wurde genommen, um sich neu zu sammeln. Von da an lief es deutlich besser. Die Annahmen kamen genauer zu Claudia Beyer – dem Zuspieler der Ilmenauer. Damit waren endlich druckvolle Angriffe möglich. Die Ilmenauer hielten auf einmal gut mit und fanden immer besser ins Spiel. Der große Rückstand, den man sich zu Beginn eingehandelt hatte, konnte jedoch nicht aufgeholt werden. So ging auch der zweite Satz deutlich an die Eisfelder. Im dritten Satz gingen die Ilmenauer zum ersten Mal in diesem Spiel in Führung. Die Mannschaft hatte sich auf einmal daran erinnert, dass sie Volleyball spielen kann. Gute Annahmen, genaue Pässe und druckvolle Angaben führten dazu, dass die Ilmenauer mit den Eisfeldern mithalten konnten. Der Satz verlief ausgeglichen. Mit viel Freude am Spiel und einer geschlossenen Mannschaftsleistung ging dieser Satz mit 26:24 an die Ilmenauer. Dieses Niveau behielten die Ilmenauer auch im 4.Satz bei. Es wurde um jeden Ball gekämpft. Die Eisfelder wurden unsicherer und konnten ihr gewohntes Spiel nicht aufbauen. So ging auch dieser Satz mit 25:21 an den SV TU Ilmenau II. Im entscheidenden 5. Satz lagen die Ilmenauer zu Beginn mit 5:2 in Führung. Druckvolle Angaben von Stefanie Helfricht und Juliane Röder machten es den Eisfeldern schwer ihr Spiel aufzubauen. Bis zum Spielstand von 8:7 hatten die Ilmenauer die Nase vorn. Den Sieg zum Greifen nahe, wurde die Mannschaft auf einmal unsicher. Durch eigene Fehler und Unstimmigkeiten beim Wechsel der Positionen geriet die Mannschaft mit 10:12 in Rückstand. Eine Auszeit sollte helfen wieder Ruhe in die Mannschaft zu bringen. Die Ilmenauer konnten noch auf 11:12 verkürzen. Unkonzentriertheiten machten es den Eisfeldern am Ende dieses Satzes zu einfach Punkte zu sammeln. So ging dieser Satz mit 11:15 an die gegnerische Mannschaft.

 
 

SV TU Ilmenau II (D)

VfB 91 Suhl III (D)


0


3

22
25
23
25
0
25

Schiedsrichter: SV 03 Eisfeld I (D)


Zusammenfassung

Da Juliane Röder vorzeitig gehen musste, waren die Ilmenauer beim Spiel gegen Suhl nur noch zu sechst. Wie auch beim Spiel gegen Eisfeld lag die Mannschaft aus Ilmenau schnell mit 6:12 in Rückstand. Nach einer Auszeit ging die Mannschaft neu motiviert wieder aufs Feld. Man fand ins Spiel, wurde sicherer, verkürzte den Rückstand Punkt für Punkt und ging mit 13:12 in Führung. Der Satz verlief augeglichen. Gezielte Angriffe von Veronika Gergs brachten die Mannschaft mit 21:17 in Führung. Die Ilmenauer waren allerdings nicht in der Lage diesen Vorsprung zu halten. Zu viele eigene Fehler führten dazu, dass der erste Satz mit 25: 21 an die Suhler ging. Nach Startschwierigkeiten kämpften sich die Ilmenauer im 2. Satz wieder heran. Beim Spielstand von 12:12 begann jedoch die Pechsträhne des SV TU Ilmanu II. Einen schnell ausgeführter Suhler Angriff über die 3 bekam Stefanie Helfricht direkt ins Gesicht. Eine Verletzungspause musste genommen werden, da sie Nasenbluten bekam. Dieser Schock war noch nicht richtig überwunden als Silke Geißler nach einem Angriff unglücklich aufkam und mit dem rechten Fuß leicht umknickte. Die Mannschaft war verunsichert. Dies merkte man auch dem Spiel an. Man konnte mit Suhl noch mithalten, schaffte es aber nicht sich abzusetzen. Mit 25:23 ging auch dieser Satz knapp an die Suhler. Beim Spielstand von 4:0 für die Suhler prallten Veronika Gergs und Sabine Auer aufgrund eines Wechselfehlers während des Spiels zusammen. Die Folge war ein gebrochenes Brillenglas. Damit musste die Ilmenauer das Spiel aufgeben.

Letzte Änderung am Montag, 21. Februar 2011 15:47

Kommentare

damit dürfte das pech für die nächsten jahre aufgebraucht sein ;-)

0 Ralf Pickel 2011-02-21 16:07 #1

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