Ilmenau, 05. März 2011
SV TU Ilmenau I (H) | FSV 1950 Gotha I (H) |
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| Schiedsrichter: VSV Gößnitz I (H) |
| Zusammenfassung |
Ilmenau ging mit Zuspieler Burkard, den Mittelblockern Wontroba und Pickel sowie Thomas Langnau auf der Diagonalen ins Spiel. Über die beiden Außenangreifer Lars Fischheiter und Matthias Klemm sollte ausreichen Druck erzeugt werden um die Gothaer in die Schranken zu weisen. Die Zuschauer sahen im ersten Satz ein schwaches Volleyballspiel auf beiden Seiten mit dem besseren Ende für den TU-Sechser. Gotha selbst hatte Probleme im Spielaufbau und die Ilmenauer Schwierigkeiten mit der ungewohnten Aufstellungsvariante. Im zweiten Satz jedoch konnte man Gotha von Beginn an unter Druck setzen und v.a. über die Außenpostionen durch Lars Fischheiter punkten. Auch eine kurze Schwächephase Ende des Satzes verhinderte den deutlichen Satzerfolg nicht. Der Rest ist kurz erzählt, Ilmenau tat nicht mehr als gefordert, Gotha konnte an diesem Tage nicht wirklich Paroli bieten und so brachten die Hausherren den letztlich ungefährdeten 3:0 Sieg über die Bühne. Ilmenau: Burkard, Wontroba, Pickel, Langnau, Klemm, Fischheiter |
SV TU Ilmenau I (H) | VSV Gößnitz I (H) |
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| Schiedsrichter: FSV 1950 Gotha I (H) |
| Zusammenfassung |
Im zweiten Spiel stand mit dem VSV Gößnitz eine spielerisch stärker einzuschätzende Mannschaft dem SV TU Ilmenau gegenüber. Ilmenau jedoch, sich immer besser mit der Aufstellung zu Recht findend, bot den zahlreichen Zuschauern von Beginn an ein anderes Bild als im ersten Spiel. Die Annahme war solide und das variable Zuspiel ermöglichte sehenswerte Punkte v.a. über Matthias Klemm auf der Außenposition. Gößnitz kämpfte sich durch eine schöne Aufschlagserie noch einmal heran doch letztendlich verbuchte Ilmenau den ersten Satz souverän für sich. Der zweite Satz stand unter dem Zeichen kämpfender Gößnitzer und körperlich langsam schwächelnder Ilmenauer. Es war abzusehen, dass nun der Wille und Zusammenhalt entscheiden würde. Das Spiel wog hin und her und keine Mannschaft konnte sich deutlich absetzen. Gegen Mitte des zweiten Satzes war schließlich ein besonderer Moment gekommen. Der kurzfristig zum Comeback berufene Zuspieler a. D. Lars Breuel avancierte zum wieselflinken Libero und sorgte für Entlastung in der Annahme. Ilmenau entschied schließlich über den Kampf und die geschlossene Mannschaftsleistung auch Satz zwei für sich. Durchgang drei begann wie Satz zwei endete. Ilmenau kämpfte um jeden Ball und verschaffte sich so ein kleines Punktepolster. Gößnitz steckte aber nie auf. Doch Ilmenau machte in Person von Robert Wontroba den Sack zu und fuhr verdient den zweiten Sieg an diesem Tage ein. Ilmenau: Burkard, Wontroba, Pickel, Langnau, Klemm, Fischheiter, Breuel |
Mit dem nun vierten 3:0 Erfolg in Folge steht Ilmenau auf Platz vier der Tabelle und darf sich Hoffnungen auf den Bronzerang machen. Wir danken den vielen Zuschauern und dem Rückkehrer Lars Breuel und freuen uns auf den Kracher am nächsten Samstag in Erfurt, wo man auf den aktuellen Tabellenzweiten und Aufstiegsaspiranten trifft.